Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean (Isaac Newton, *25.12.1642 bis +20.03.1726)

 

Dieses hübsche Amulett kann Sie vor Erdstrahlen, Erdverwerfungen und Wasseradern schützen, ebenso vor Elektrosmog. 5G ist bereits inbegriffen. Es schützt auch vor vielen Plagegeistern, wie Stechmücken und Zecken, ebenso vor Skalarwellen, Haarp, Mind Control und ELF-Manipulation. Nun auch programmiert auf Covid-19. Der Preis bis 10. April 2020 ist 90,00 €, danach 125 € inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten. Hier zum Flyer mit Kontaktdaten.

 

Zu Zeiten Galileo (1564 bis 1642) war klar, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und alles sich um sie dreht. Seine theoretisch errechnete und mit einfachen Teleskopen beobachtete Erkenntnis, dass sich die Erde und auch die anderen Planeten um die Sonne drehen, brachte ihn Zeitweise ins Gefängnis und wurden von der katholischen Kirche erst 100 Jahre später anerkannt.

Im Todesjahr von Galileo erblickte Isaac Newton (1642 bis 1726) das Licht der Erde. Er war von klein auf sehr mathematisch interessiert und beschäftigte sich neben der Algebra noch mit Mechanik und vor allem Optik. Die Pest von 1665 bis 1666 nötigte ihn nach dem Studium zurück ins Elternhaus, wo er sein Erlebnis mit dem herunterfallenden Apfel hatte. Seine Schlussfolgerung über die Gravitation veränderte das Weltbild und wirkt bis heute nach. Große Teile unseres täglichen Lebens basieren auf seinen mechanischen Gesetzen.

Der ebenfalls mathematisch hochbegabte Albert Einstein (1879 bis 1955) brachte anderthalb Jahrhunderte später mit der Relativitätstheorie wiederum neues Wissen auf, das sich nun auf atomarer Ebene abspielt. Er zeigte mit seiner berühmten Formel E = m * c² den Zusammenhang zwischen Materie und Energie auf. Ohne diese Erkenntnis würde es viele unserer elektronischen Helferlein nicht geben. Sie hat somit unser modernes Lebensbild maßgeblich bestimmt.

Bevor diese drei exemplarisch gewählten Naturwissenschaftler ihre Entdeckungen in die Köpfe der Menschheit setzten, war es für viele unvorstellbar, dass man noch tiefgreifendere Erkenntnisse gewinnen kann. Galileo, Newton und Einstein wussten, dass sie noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt sind. Aber ihre Zeit war noch nicht reif für den nächsten Schritt. Nur wenige Menschen konnten ihnen geistig folgen, nur wenige praktische Methoden konnten während ihrer Lebenszeit praktisch bestätigt werden.

So entwickelte der italienische Physiker Gabriele Veneziano 1968 die Grundzüge der Stringtheorie. Dieses theoretische Konzept mit bis zu 32 Dimensionen erklärt viele physikalische Phänomene noch besser, ist selbst für Physiker schwer zu verstehen. Praktischer Umgang und praktische Messungen lassen sich mit derzeitigen und absehbar zukünftigen Mitteln nicht mehr durchführen, dazu sind die kleinsten Messmittel um den Faktor 1020 zu grob.

Klar ist aber, dass es auf dieser Ebene Energiezustände gibt, die für uns unvorstellbar sind. So arbeiten wir derzeit zur Messung von Elementarteilchen mit großen Teilchenbeschleunigern im Bereich von 10 km Durchmesser. Im feinstofflichen Bereich müsste ein Teilchenbeschleuniger den Durchmesser unseres Sonnensystems haben!

Feinstofflichkeit mit unserem Denkorgan zu verstehen und einordnen zu können, ist somit im praktischen Leben kaum möglich. Das heißt aber nicht, dass es keine Feinstofflichkeit gibt. Lediglich die derzeit von der Physik angewendeten Methoden passen nicht. Ein Umdenken ist angesagt, dass aber genau wie zu Zeiten von Galileo, Newton und Einstein nicht einfach per Klick erzwungen werden kann. Einzelne sind in diesem Prozess weiter als andere, jeder davon hat seine spezielle Methode gefunden.

Feinstoffliche Energie kann nicht mehr mit grobstofflicher Energie verglichen werden, genauso wenig wie niemand einen Stecknadelkopf (2 * 10-3 m) mit unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße (2 * 1021 m), vergleichen würden. Sie bewirkt auf vollkommen anderer Ebene Dinge, die uns trotzdem berühren.

Das heißt aber nicht, dass der Mensch feinstoffliche Energie nicht wahrnehmen kann. Den meisten Menschen fehlt einfach das Bewusstsein, was in diesem Potpourri an Wahrnehmungen die feinstoffliche Energie ist. Stellen Sie sich vor, Sie gehen durch ein Museum mit vielen Bildern, die fast vom Boden bis an die Decke reichen. Sie sehen auf diesen Bildern sehr exakt die Natur mit Feldern, Wiesen, Bergen und Seen, die eine unheimlich schöne Stille übermittelt. Der leichte Hauch der Klimaanlage verstärkt diesen Eindruck nochmals. Ein kleines Schild neben den Bildern zählt all die Dinge auf, die Sie sehen. Bei einen der Schilder geraten Sie ins Stocken, denn es ist ein ebenso großes Fenster, dass die Stille der Natur zeigt. Sie sehen etwas Dreidimensionales, was Sie nicht erwartet haben. Erst mit dem Bewusstsein etwas Dreidimensionales zu sehen, werden Sie die kleinen Unterschiede zwischen Fenster und Bildern erkennen. Der leichte Hauch kommt diesmal durch Lüftungsschlitze, die einen kaum wahrnehmbaren Duft von Natur überträgt, wie Sie erst jetzt erkennen.

Unsere Sinnesorgane sind darauf kalibriert das wahrzunehmen, was wir erwarten. Rein praktisch müssten wir die Natur sehr grobpixelig wahrnehmen, aber unser Gehirn interpoliert die schlechte Auflösung der Augen und bringt uns ein sehr detailreiches Bild. Ebenso können wir trainieren die Feinstofflichkeit wahrzunehmen. Die Schwierigkeit besteht darin das Muster, den Anknüpfpunkt zu finden. Ist dieser in dem Potpourri an Wellen einmal identifiziert, fällt es immer leichter in diese Dimensionen vorzudringen.

Ein Ansatzpunkt dazu ist der Vergleich. Wir tun uns viel leichter damit etwas zu erkennen, wenn es mal da ist und mal nicht. Ein still im Wald stehendes Reh wird leicht übersehen, selbst wenn es nur wenige Meter entfernt ist. Sobald es sich bewegt wird es aber für jeden sichtbar. Die Unterschiede, der Vergleich ist die einfachste Methode in unbekannte Dimensionen vorzustoßen.

Nehmen sie ein feinstofflich programmiertes Amulett in die Hand, werden Sie sehr schnell die Energie bemerken, die von ihm ausgeht. Sie können im Wechsel zwischen Tragen und Nichttragen des Amuletts nach und nach den Unterschied erspüren, wenn Sie möchten. Oder Sie nutzen es einfach, um die von ihm ausgehende Energie in ihr natürliches Energiefeld einzubauen und davon zu profitieren.

Was Sie spüren, ist ein Tropfen, was Sie gewinnen, ein Ozean!